FAZ: Die dunkle Seite der Macht

FAZ: Die dunkle Seite der Macht
Die Psychologin Deborah Gruenfeld von der Stanford School of Business hat eine ähnliche Situation experimentell nachgestellt. Jeweils drei ihrer Studenten sollten zusammen eine Arbeitsgruppe bilden und ein politisches Problem diskutieren. Einem davon fiel die Aufgabe zu, die Qualität der Argumente zu bewerten. Er durfte sich als Chef fühlen. Mitten in der Diskussion wurde zur Stärkung ein Teller mit fünf Keksen hereingereicht. Die allgemeine Höflichkeit gebot, wenigstens einen übrig zu lassen. Doch wer von den drei Studenten nahm den vierten? Stets der Chef. Filmaufnahmen zeigten, dass der zum Vorgesetzten beförderte Teilnehmer obendrein schlechte Manieren entwickelte: Er kaute demonstrativ mit offenem Mund und ließ ungeniert Krümel fallen.

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FAZ: So lebt das reichste Prozent der Deutschen

FAZ: So lebt das reichste Prozent der Deutschen
126.000 Euro Jahreseinkommen – das ist schon die Oberschicht. Sie halten das für Unsinn? Dann gehören Sie wahrscheinlich dazu. Nur ein Prozent aller Steuerzahler verdienen mehr.

Wer zum obersten Prozent gehört, das zeigt die Einkommensteuer. Die muss jeder zahlen, sie orientiert sich am größten Teil der Einkünfte – nicht nur am Arbeitslohn, sondern auch an den Erträgen aus dem Vermögen. Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zeigt, dass die Ein-Prozent-Grenze unter den Steuerzahlern bei 126.000 Euro im Jahr liegt.

Könnte man in der Gesamtstatistik die Millionen von ärmeren Bundesbürgern berücksichtigen, für die sich das Finanzamt gar nicht interessiert, würde die Ein-Prozent-Gruppe sogar noch größer – und die Einkommensgrenze entsprechend niedriger.

Wer mehr als 126.000 Euro pro Jahr verdient, gehört zu diesem einen Prozent. In Deutschland gibt es 40 Millionen Steuerpflichtige, ein Prozent davon sind 400.000 Menschen.

http://0pointer.de/

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The Blog Stories: http://0pointer.de/blog/

The original announcement blog story, lining out the ideas of systemd in much detail.

The two status updates since then.

systemd for Administrators #1: Verifying Bootupsystemd for Administrators #2: Which Service Owns Which Processes?

systemd for Administrators #3: How Do I Convert A SysV Init Script Into A systemd Service File?

systemd for Administrators #4: Killing Servicessystemd for Administrators #5: The Three Levels of “Off”

systemd for Administrators #6: Changing Roots

systemd for Administrators #7: The Blame Game

systemd for Administrators #8: The New Configuration Files

Why systemd?, exploring why distributions should choose (and are choosing) systemd.

systemd for Developers #1: Socket Activation

faz.net: Strauss-Kahn schweigt: Nieder mit der Schwerkraft!

faz.net: Strauss-Kahn schweigt: Nieder mit der Schwerkraft!

Dominique Strauss-Kahn war, laut einem Bericht der „Sunday Times“, auch die geheimnisvolle Inspiration für das Buch von Yasmina Reza „Frühmorgens, abends oder nachts“, in welchem sie die Welt der Männer ganz oben in der Politik erkundet. Sie hat, um ihren Freund, den ungenannten Sozialisten, besser zu verstehen, dessen Antagonisten Nicolas Sarkozy begleitet, es ist eine schonungslose Ethnographie der Selbstreferenzialität der hohen Politik, deren Alltag als hochtouriger Leerlauf geschildert wird, in welchem „Worte das Gewicht von Helium haben“ – kaum gesagt, schon weg.

Warum machen Männer so was — das ist die dem Buch zugrunde liegende Frage. Der schönste Satz des Buches ist eine Antwort und eine Warnung zugleich. Er bezieht sich auf eine Stelle, die Yasmina Reza in einem Nachruf auf den Philosophen Jean Baudrillard aufgefallen ist und in der dessen „Wunsch, nichts vom Leben zu verpassen“, gerühmt wird. „Das“, kommentiert Reza, „ist eine Neigung, die zum exakten Gegenteil führen kann.“ Nun wird es genau so kommen.

adac.de: Achtung wenn der Ölstand steigt – Ölverdünnung bei Dieseln mit Partikelfilter

adac.de: Achtung wenn der Ölstand steigt – Ölverdünnung bei Dieseln mit Partikelfilter

Beim Kurzstreckenbetrieb von Dieselfahrzeugen mit Rußfilter tritt oft eine mysteriöse Ölvermehrung auf, die zudem oft unentdeckt bleibt. Ursache der Vermehrung ist die Einspritzung einer extra Portion Kraftstoff – eigentlich zur automatischen Reinigung des Russfilters gedacht. Doch häufig sorgt diese extra Portion auch für eine extreme Ölverdünnung und das ist schlecht für den Motor. Denn verdünntes Öl schmiert schlechter und auch zuviel Öl kann gefährliche Folgen haben.

Die Fahrzeughersteller geben Ölwechselintervalle von 20.000 bis 40.000 Kilometern bei günstigen Betriebsbedingungen vor. Die vorliegenden Analyseergebnisse zeigen, dass rund die Hälfte der im Kurzstreckenbetrieb genutzten Fahrzeuge bereits nach 10.000 Kilometern eine Ölverdünnung von etwa 10 Prozent aufwiesen.Ab dieser Laufleistung beträgt der Biodiesel-Anteil des Motorenöls im Durchschnitt etwa 5 Prozent und steigt etwa proportional zur weiteren Laufleistung.

Mit dem Eintrag von Kraftstoff in das Motorenöl sinkt grundsätzlich die Viskosität (Zähflüssigkeit). Eine verminderte Viskosität hat besonders in den Bereichen mit Mischreibung (wenn der Ölfilm so dünn werden kann, dass Metallflächen direkt aufeinander reiben) ungünstige Auswirkungen auf den Verschleiß. Mineralischer Dieselkraftstoff oder Biodiesel haben anfangs, was die Auswirkungen auf die Viskosität angeht, nahezu die gleichen Eigenschaften. Biodiesel bewirkt bei fortschreitender Alterung jedoch eine leichte Viskositätssteigerung aufgrund chemischer Reaktionen. Biodiesel, derzeit zu sieben Prozent im Dieselkraftstoff enthalten, trägt wegen seiner geringen Langzeitstabilität erheblich zur schnelleren Motorölalterung durch die Bildung von flüssigen und festen Reaktionsprodukten bei.