Linking error while compiling CUDA SDK in Ubuntu 12.04

Linking error while compiling CUDA SDK in Ubuntu 12.04
Following the installation guide provided by CUDA website, all the dependency libraries are installed through apt-get:

sudo apt-get install freeglut3-dev build-essential libx11-dev

libxmu-dev libxi-dev libgl1-mesa-glx libglu1-mesa libglu1-mesa-dev

When compiling the SDK, still get the error:

../../lib/librendercheckgl_x86_64.a(rendercheck_gl.cpp.o): In function `CheckBackBuffer::checkStatus(char const*, int, bool)’:

rendercheck_gl.cpp:(.text+0xfbb): undefined reference to `gluErrorString’

collect2: ld returned 1 exit status

Tried several times uninstall and install again, and finally find the post: http://forums.developer.nvidia.com/devforum/discussion/3486/linkingmake-error-while-compiling-sdk-on-ubuntu-11-10/p1 solving this problem:

The problem is in the ~/NVIDIA_GPU_Computing_SDK/C/common/common.mk

Lines like:

LIB += … ${OPENGLLIB} …. $(RENDERCHECKGLLIB) …

should have the two in reverse.

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North Dakota aber erlebt einen Ölboom, es gibt Arbeit für jeden.

North Dakota aber erlebt einen Ölboom, es gibt Arbeit für jeden.
Ein Lkw-Fahrer kann hier märchenhafte 120.000 Dollar im Jahr verdienen, mehr als das Doppelte des US-Durchschnittslohns. Ein Pipeline-Schweißer, mit 70 Dollar Stundenlohn einer der gesuchtesten Facharbeiter im Ölland, kommt, wenn er nur noch vier Stunden schläft, auf ein halbe Million.

Im Jahr 1986 waren es gerade 9500 Barrel am Tag. Jüngste Schätzungen haben die erhoffte Bakken-Ausbeute, 1995 noch vorsichtig mit 150 Millionen Barrel veranschlagt, auf 24 Milliarden Barrel erhöht. Der Preisanstieg beim Rohöl machte aufwendige Techniken rentabel.

North Dakota, ein Agrarstaat mit nur 675.000 Einwohnern, ließ mit Einsetzen des Booms 2008 und erst recht nach 2010 die Ölriesen Alaska, Kalifornien und Texas hinter sich und wurde das gelobte Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit (drei Prozent) und atemberaubenden Zukunftschancen.

StarPU

StarPU
Traditional processors have reached architectural limits which heterogeneous multicore designs and hardware specialization (e.g. coprocessors, accelerators, …) intend to address. However, exploiting such machines introduces numerous challenging issues at all levels, ranging from programming models and compilers to the design of scalable hardware solutions. The design of efficient runtime systems for these architectures is a critical issue. StarPU typically makes it much easier for high performance libraries or compiler environments to exploit heterogeneous multicore machines possibly equipped with GPGPUs or Cell processors: rather than handling low-level issues, programmers may concentrate on algorithmic concerns.Portability is obtained by the means of a unified abstraction of the machine. StarPU offers a unified offloadable task abstraction named “codelet”. Rather than rewriting the entire code, programmers can encapsulate existing functions within codelets.

Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips

Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips
Das aus Kohlenstoffatomen bestehende Material Graphen gilt als möglicher Kandidat für die zweite Option, ist die Elektronenmobilität von Graphen doch rund 200-mal größer als die von Silizium. Aber anders als herkömmliche Halbleitermaterialien lässt sich die Ladung des halbmetallischen Materials Graphen nicht abschalten. Das aber ist notwendig, um Transistoren damit zu bauen.

Ein möglicher Ausweg besteht darin, Graphen zu einem Halbleiter umzuwandeln, dass aber habe den Nachteil, dass die Elektronenmobilität deutlich reduziert werde, erklärt Samsung. Am Samsung Advanced Institute of Technology wurde daher das Prinzip elektronischer Schalter überdacht und ein System entwickelt, mit dem sich die Ladung in Graphen ein- und ausschalten lässt, ohne dabei die Elektronenmobilität zu reduzieren. Dabei kommt eine sogenannte Schottky-Barriere aus Graphen und Silizium zum Einsatz, bei der sich der Ladungsfluss durch Änderung der Höhe der Barriere ein- und ausschalten lässt.