ken-blog.krugler.org: Mark Twain Commentary on the MacBook Air

ken-blog.krugler.org: Mark Twain Commentary on the MacBook Air
In year 1, that useless letter “c” would be dropped to be replased either by “k” or “s;” and likewise, “x” would no longer be part of the alphabet. The only kase in which “c” ould be retained would be the “ch” formation, which will be dealth with later. Year 2 might reform the “w” spelling so that “which” and “one” would take the same konsonant wile year 3 might well abolish “y,” replasing it with “i;” and iear 4 might fiks the “g/j” anomali wonse and for all. Jeneraly, then the improvement would kontinue iear bai iear with iear 5 doing awai with useless double konsonants; and iears 6-12 or so modifaiiing vowlz and the rimeining voist and unvoist kononants. Bai iear 15, it wud be fainali bi posibl tu meik ius ov thi ridandant letez “c,” “y,” and “x” — bai now jast a memori in the maindz ov ould doderez — tu replais “ch,” “sh,” and “th,” rispektivli. Finali, xen, ater sam 20 iers ov orxogrefkl riform, wi wud hev a lojikl, kohirnt speling iniuse xrewawt xe Ingliy-Spiking werld.

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www.3sat.de: Mit ihrem Android-Smartphone können Nutzer die Wissenschaft unterstützen: Die App “einstein@home” spürt für Forscher Gravitationswellen auf.

www.3sat.de: Mit ihrem Android-Smartphone können Nutzer die Wissenschaft unterstützen: Die App “einstein@home” spürt für Forscher Gravitationswellen auf.
Video – Mit ihrem Android-Smartphone können Nutzer die Wissenschaft unterstützen: Die App "einstein@home" spürt für Forscher Gravitationswellen auf.

alasir.com: CPU Cache Memory

alasir.com: CPU Cache Memory
New additions: Beyerdynamic DT 301 and DT 302 Headphones in Reviews World of Warcraft Theme for Sony Ericsson Phones in Software Solder Alloys: Physical and Mechanical Properties in Reference Reference on KEMET SMD Tantalum Capacitors in Reference A Quick Analysis of the NVIDIA Fermi Architecture in Articles RAMspeed v2.6.0 and RAMspeed/SMP v3.5.0 have been released in Software CPUinfo, a processor information retrieving tool in Software Most popular: Functional Principles of Cache Memory in Articles Alpha: The History in Facts and Comments in Articles RAMspeed, a cache and memory benchmarking tool in Software

cicero.de: Journalismus — Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit

cicero.de: Journalismus — Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit

Heute ist Tag der Pressefreiheit. Grund genug, uns wieder um diese zu sorgen. Draußen in der Welt natürlich. Doch wie steht es bei uns in Deutschland um die Freiheit der Meinungsbildung? Schlechter als wir glauben, denn die „Generation Greenpeace, Gender, Gerechtigkeit“ sperrt sich gegen journalistische Pluralität.

Auch in Deutschland ist die Pressefreiheit in Gefahr. Nicht, weil ein machtloser Bundespräsident bei einem machtbewussten Chefredakteur um Gnade fleht. Auch nicht, weil Verlagsmanager krampfhaft nach „neuen Erlösquellen“ suchen, die Werbekunden zur Grenzüberschreitung ermuntern. Und schon gar nicht, weil üble Mächte mutige Journalisten drangsalieren. Nein, bei uns wird die Pressefreiheit von innen ausgehöhlt. Und zwar von denen, die vorgeben, das Recht auf freie Meinungsbildung zu verteidigen. Denn zur Pressefreiheit, die im Grundgesetz Artikel 5 verankert ist, gehört die innere Pressefreiheit. Diese wiederum besagt nicht nur, dass Redaktionen unabhängig von wirtschaftlichen Zwängen der Wahrheit auf den Grund gehen sollen. Das Privileg der Unabhängigkeit verlangt auch, dass die Rechercheure und Meinungsmacher unvoreingenommen an alle wichtigen Themen herangehen.

Stets die drohende Klimakatastrophe, die Menschheitsvergiftung oder die anstehende Machtübernahme durch Horden von Neonazis vor Augen. Während die negativen Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung am liebsten ausgeblendet oder den Deutschen selbst angelastet werden, wird jede abfällige Bemerkung zum „rassistischen“ Fanal aufgebauscht. Der Presserat wacht über die politisch korrekte Wortwahl. Schon der Verdacht der „Diskriminierung“ genügt: Dann setzen die Sprachzensoren der freien Meinungsäußerung schnell ein Ende. Die „Deutsche Armutskonferenz“, die von Gewerkschaften und Sozialverbänden getragen wird, kann offen zur Verbannung von „sozialen Unwörtern“ aufrufen, ohne dass es einen medialen Aufschrei gibt. Der blieb auch aus, als der „Antirassismus-Ausschuss“ der Vereinten Nationen die deutsche Regierung doch umwunden aufgefordert hat, Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“) einen Maulkorb umzuhängen, weil sich dieser kritisch über die Integrationsfähigkeit von Türken und Arabern äußert. Meinungsfreiheit? Nicht doch für „latente Rassisten“.

Jede Volontärin (und es sind überwiegend weibliche Berufsanfängerinnen mit gesellschaftskritischem Studium) muss ihre Kompetenz erst einmal dadurch beweisen, dass sie einen Winkel ausfindig macht, in dem Frauen „noch immer furchtbar benachteiligt werden“. So bestätigt sich die stark feminisierte Branche in ihrer Elendswahrnehmung selbst. Warnungen von Greenpeace, BUND oder einer öko-sozialen Nichtregierungsorganisation werden ungeprüft übernommen. Manipulativen Lobbyismus betreiben selbstverständlich nur die gierigen Wirtschaftskonzerne. Das Schreckgespenst schlechthin sind Atom-, Rüstungs- oder Bankenlobby oder die böse Pharmaindustrie. Ihnen würde selbst ein Testat des Dalai Lama nichts nützen.

Dass es auch eine mächtige Öko- und Soziallobby gibt, wird von der Journalistengeneration G (Greenpeace, Gender, Gerechtigkeit) großzügig ignoriert. Brav betet eine überwiegend städtische Nerd-Boheme die Segnungen der „Energiewende“ nach und sieht gar nicht mehr, wie die Landschaft draußen vermaist und verspargelt wird.

Schließlich bekennt sich jeder dritte Journalist zur Partei „Die Grünen“. In den Wahlkabinen dürften es wohl noch mehr sein. Für einen Berufsstand, der sich eigentlich der Neutralität verpflichtet fühlt, eine erstaunliche Parteinahme. Wer in einer Redaktion hingegen als „neoliberal“ oder – noch schlimmer – als „konservativ“ eingestuft wird, sitzt am Mittagstisch bald alleine. Das erklärt die zunehmende Distanz zu Lesern, die sich in ihrer Lebenswelt medial nicht mehr abgebildet sehen. Während Linke wütende Leserbriefe schreiben, kündigt das konservative Publikum ihr Abo schweigend. Doch so weit geht die Nutzerforschung natürlich nicht.

Market Failure? The Case of Copyright

Market Failure? The Case of Copyright
that once a work has fallen out of print but is still under some kind of protection, it is mostly neglected by the heirs. No one who “owns” the work has the incentive to bring it to light, while those who care about it fear the law or don’t want to pay some arbitrary price set by the owners. Meanwhile, when a work is public domain, there are dozens of people bidding to get it into print. This was true all throughout history, actually. The reason American school kids in the 19th century read British literature is that it was not regulated in the U.S., and therefore, it could be sold very cheaply and distributed very widely.