Protected: Golem.de: Massenweise unsinnige Publikationen zurückgezogen

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mit.edu: SCIgen – An Automatic CS Paper Generator

mit.edu: SCIgen – An Automatic CS Paper Generator
SCIgen is a program that generates random Computer Science research papers, including graphs, figures, and citations. It uses a hand-written context-free grammar to form all elements of the papers. Our aim here is to maximize amusement, rather than coherence. One useful purpose for such a program is to auto-generate submissions to conferences that you suspect might have very low submission standards. A prime example, which you may recognize from spam in your inbox, is SCI/IIIS and its dozens of co-located conferences (check out the very broad conference description on the WMSCI 2005 website). There’s also a list of known bogus conferences. Using SCIgen to generate submissions for conferences like this gives us pleasure to no end. In fact, one of our papers was accepted to SCI 2005! See Examples for more details.

Bundestagswahl 2013 – 22.09.2013

Bundestagswahl 2013 – 22.09.2013
Der deutsche Physiker Hans Schepers, seinerzeit Leiter der Gruppe Datenverarbeitung des Deutschen Bundestages, schlug 1980 eine Modifikation des Sitzzuteilungsverfahrens nach d’Hondt vor, um die Benachteiligung kleinerer Parteien bei diesem Verfahren zu vermeiden. Das von Schepers vorgeschlagene Verfahren kommt mit einer anderen Berechnungsmethode zu identischen Ergebnissen wie das 1912 von dem französischen Mathematiker André Sainte-Laguë entwickelte Verfahren. Das Verfahren nach Sainte-Laguë/Schepers wird bereits seit 1980 für die Sitzverteilung in den Ausschüssen und Gremien des Deutschen Bundestages eingesetzt, seit der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag 2009 auch für die Sitzzuteilung bei Bundestagswahlen. Ebenso war das Verfahren auch bei der letzten Europawahl 2009 erstmals maßgeblich. Zudem wurde bereits in den Bundesländern Hamburg und Bremen die Sitzzuteilung in den Bürgerschaften (Landesparlamente) nach diesem Verfahren vorgenommen. Auch in Nordrhein-Westfalen erfolgt seit d

Bundestagswahl 2013 – 22.09.2013

Bundestagswahl 2013 – 22.09.2013
Dieses Sitzzuteilungsverfahren ist nach dem belgischen Rechtswissenschaftler Victor d’Hondt (1841 – 1901) benannt, der es in einer 1882 erschienenen Schrift propagierte. Das Verfahren nach d’Hondt wurde bis einschließlich der Wahl zum 10. Deutschen Bundestag 1983 für die Sitzzuteilung sowie von der 1. bis zur 5. Legislaturperiode bis 1969 für die Sitzverteilung in den Ausschüssen und Gremien des Bundestages verwendet. Dort wird es auch heute noch für die Besetzung einiger besonderer Gremien eingesetzt, z.B. für den Richterwahlausschuss. Auch die Sitzzuteilung der deutschen Abgeordneten im Europaparlament wurde bei der ersten und zweiten Europawahl 1979 und 1984 nach d’Hondt vorgenommen. Zudem ist das Verfahren auch bei den Landtagswahlen in Niedersachsen, im Saarland, in Sachsen und Schleswig-Holstein maßgeblich für die Sitzzuteilung. Das Verfahren nach d’Hondt ermittelt auf verhältnismäßig einfache Weise auf Grund der Stimmenzahlen die proportionale Sitzverteilung nach Höchstzahlen