How to Debug Programs on Remote Server using GDBServer Example

How to Debug Programs on Remote Server using GDBServer Example
apt-get install gdbserver gdbserver localhost:2000 my_prg gdb my_prg target remote 192.168.1.10:2000 attach 3850

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www.schwarzbuch.de

www.schwarzbuch.de
Im Schwarzbuch erfasst der Bund der Steuerzahler über 100 Beispiele öffentlicher Steuergeldverschwendung. Mit dem Schwarzbuch sensibilisieren und mahnen wir. Wir nennen Ross und Reiter, sorgen für Transparenz, klären auf und stellen Zusammenhänge her! Wir sprechen Fehlentscheidungen und den unsachgemäßen Umgang mit Steuergeld an. Denn das schärfste Schwert im Kampf gegen die Verschwendung ist eine sensibilisierte und wachsame Öffentlichkeit. Das Schwarzbuch 2013 „Die öffentliche Verschwendung“ wurde am 17. Oktober 2013 in Berlin veröffentlicht. Hier können Sie sich die Fälle nach Bundesland sortiert anschauen. Hier sehen Sie die Fälle nach der Art der Verschwendung geordnet. Sie können das Schwarzbuch bestellen oder als PDF-Version herunterladen.

Telepolis: Meinungskluft um die Ukraine

Telepolis: Meinungskluft um die Ukraine
An den aktuellen Debatten über die außenpolitische Berichterstattung beeindruckt vor allem die mangelnde Lernfähigkeit von Medieninstitutionen und Journalisten. Seit der äußerst erfolgreichen Kuwait-Propaganda von Hill & Knowlton oder dem gescheiterten Somalia-Einsatz des US-Militärs im Jahr 1992, als die Öffentlichkeit unter dem Stichwort CNN-Effekt erstmals kritisch diskutierte, welchen Einfluss die Medien auf Kriege haben können, ist bald ein Vierteljahrhundert vergangen. Vor mehr als zehn Jahren gab der ebenfalls mithilfe einer Propaganda-Operation angezettelte Irak-Krieg den Anlass für zahlreiche wissenschaftliche Analysen wie auch für reichlich journalistische Selbstkritik. Gleichwohl spielt sich – und täglich grüßt das Murmeltier – bei jeder internationalen Krise das hinlänglich bekannte Szenario von neuem ab. Wie stark Nichtwissen mit der Bereitschaft zu militärischen Lösungen korrespondiert, beschrieben kürzlich drei US-Wissenschaftler im Blog der Washington-Post. Sie hatte

Washington Post: Here’s what you find when you scan the entire Internet in an hour

Washington Post: Here’s what you find when you scan the entire Internet in an hour
Until recently, scanning the entire Internet, with its billions of unique addresses, was a slow and labor-intensive process. For example, in 2010 the Electronic Frontier Foundation conducted a scan to gather data on the use of encryption online. The process took two to three months. A team of researchers at the University of Michigan believed they could do better. A lot better. On Friday, at the Usenix security conference in Washington, they announced ZMap, a tool that allows an ordinary server to scan every address on the Internet in just 44 minutes. The EFF team used a tool called Nmap that sends a request to a machine and then listens for the recipient to reply. These requests can be conducted in parallel, but keeping records for each outstanding request still creates a lot of overhead, which slows down the scanning process. In contrast, ZMap is “stateless,” meaning that it sends out requests and then forgets about them. Instead of keeping a list of oustanding requests, ZMap cleverl