SkyRunner

SkyRunner

THE NEXT BIG STEP IN ELITE POWERSPORTS

SkyRunner is the ultimate recreational vehicle combining off-road adventure with one of the safest forms of aviation. SkyRunner’s patent pending technology transforms an all-terrain vehicle into a light-sport aircraft in a matter of minutes. With relatively short takeoff and landing needs, open fields, grass strips and secluded beaches becoming the runways of choice. Using the latest ram-air parafoil wing technology, renowned for its safety due to the inherent stability, control and resistance to stalls, SkyRunner can reach air speeds of 40mph whilst restricted to a maximum regulated altitude of 10,000 feet. SkyRunner allows pilots to see the world from a low vantage point that is not safely attainable by most fixed-wing airplanes. SkyRunner is the ultimate sightseeing recreational aircraft that offers you an exhilarating experience and true sense of adventure. A new world of adventure awaits!

Forschungsbüro Senkel

Forschungsbüro Senkel

Sie möchten:

Technik nach dem Vorbild der Natur (Bionik)
Moderne Werkstoffe und Verfahren einsetzen
Durch Innovationen am Ball bleiben
Synergien nutzen
Kreative Lösungen finden
Ein neues Produkt hervorbringen
Wir bieten:

Experimentelle Forschung
Systematisches Erfinden mit TRIZ
Beratung für Innovation
Aufbau von Prototypen
Produktentwicklung
Auf dieser Website des Forschungsbüro Senkel finden Sie einige Beispiele von bereits realisierten Entwicklungen.

Wie sieht Ihre Aufgabenstellung aus?

Fragen Sie uns nach Lösungen! -> Kontakt aufnehmen

Das Forschungsbüro Senkel wurde 1996 von Dipl.-Physiker Thomas Senkel gegründet. Schwerpunkt ist die Entwicklung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Konzepten und Produkten in den Bereichen Energie und Transport.

Stand zuerst die Entwicklung von Spezialfahrrädern, insbesondere Liegerädern im Mittelpunkt, so hat sich im Laufe der Jahre der Tätigkeitsbereich erweitert auf die Konstruktion von leichten Strukturen, wie z.B. ultraleichten Fluggeräten und Elektromobilen. Unsere Spezialität ist der Leichtbau mit modernen Materialien, insbesondere das Konstruieren mit Aluminium.

Die Grundlagenforschung über Gravitation war zwischen 1999 und 2007 ein wesentliches Arbeitsgebiet von Thomas Senkel. Als freier Mitarbeiter im Institut für Gravitationsforschung der Göde Wissenschaftsstiftung in Waldaschaff war er dort als Physiker mit allen Aufgaben betraut, die eine Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten erfordern.

Seit 2007 entstand als Arbeitsschwerpunkt die Entwicklung von bürstenlosen Elektromotoren für mobile Anwendungen. Inzwischen können wir Komplettlösungen für den gesamten Antriebsstrang von leichten Elektromobilen und Elektroflugzeugen anbieten. Dazu gehören Motor, Motorcontroller, Batterie, Batteriemanagementsystem (BMS), Ladegerät und Zubehör. Wir sind in der Lage, für neue Projekte den Antriebsstrang genau auf die Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs auszulegen.

Ein Meilenstein war die Entwicklung eines manntragenden, elektrischen Multikopters, der 2011 seinen Erstflug absolviert hat.

Aktuelles Projekt 2016 ist der fliegende E-Scooter Skyrider One.

WebSocket Echo Test

WebSocket Echo Test

Echo Test

The first section of this page will let you do an HTML5 WebSocket test against the echo server. The second section walks you through creating a WebSocket application yourself.

You can also inspect WebSocket messages using your browser.

Try it out!

This browser supports WebSocket.
Location:

wss://echo.websocket.org

Use secure WebSocket (TLS)
Connect Disconnect

Message:

Rock it with HTML5 WebSocket

Send Log:
Clear log

Instructions

Press the Connect button.
Once connected, enter a message and press the Send button. The output will appear in the Log section. You can change the message and send again multiple times.
Press the Disconnect button.
Note: In some environments the WebSocket connection may fail due to intermediary firewalls, proxies, routers, etc. In that case take advantage of WebSocket’s secure capability and check Use secure WebSocket (TLS). Even if you have no issues you can still feel free to test using a secure connection.

Creating your own test

Using a text editor, copy the following code and save it as websocket.html somewhere on your hard drive. Then simply open it in a browser. The page will automatically connect, send a message, display the response, and close the connection.

  <!DOCTYPE html>
  <meta charset="utf-8" />
  <title>WebSocket Test</title>
  <script language="javascript" type="text/javascript">

  var wsUri = "ws://echo.websocket.org/";
  var output;

  function init()
  {
    output = document.getElementById("output");
    testWebSocket();
  }

  function testWebSocket()
  {
    websocket = new WebSocket(wsUri);
    websocket.onopen = function(evt) { onOpen(evt) };
    websocket.onclose = function(evt) { onClose(evt) };
    websocket.onmessage = function(evt) { onMessage(evt) };
    websocket.onerror = function(evt) { onError(evt) };
  }

  function onOpen(evt)
  {
    writeToScreen("CONNECTED");
    doSend("WebSocket rocks");
  }

  function onClose(evt)
  {
    writeToScreen("DISCONNECTED");
  }

  function onMessage(evt)
  {
    writeToScreen('<span style="color: blue;">RESPONSE: ' + evt.data+'</span>');
    websocket.close();
  }

  function onError(evt)
  {
    writeToScreen('<span style="color: red;">ERROR:</span> ' + evt.data);
  }

  function doSend(message)
  {
    writeToScreen("SENT: " + message);
    websocket.send(message);
  }

  function writeToScreen(message)
  {
    var pre = document.createElement("p");
    pre.style.wordWrap = "break-word";
    pre.innerHTML = message;
    output.appendChild(pre);
  }

  window.addEventListener("load", init, false);

  </script>

  <h2>WebSocket Test</h2>

  <div id="output"></div>

Thomas Leistet Blog

Thomas Leister Blog

Mein Name ist Thomas Leister, und ich bin der Autor dieses Blogs.

Ich lebe seit meiner Geburt 1995 bei Landshut, Niederbayern, wo ich derzeit auch mein Bachelor-Studium “Automobilinformatik” an der Hochschule für angewandte Wissenschaften absolviere. Mein Blog ging 2011 an den Start. Mit einem Artikel zur Deaktivierung des Facebook Like-Buttons konnte ich schließlich erstmals eine größere Reichweite erzielen. Später spezialisierte ich mich auf Anleitungen zu verschiedensten Server-Diensten unter Linux. Auch heute versuche ich, Neulingen Linux-Server durch meine Anleitungen näher zu bringen und bemühe mich um detaillierte und einfach verständliche Erklärungen.

Die Administration und Einrichtung von Linux-Servern verschiedenster Art ist eins meiner Hobbies. Was ich selbst hosten kann, hoste ich in den meisten Fällen selbst auf eigenen Servern. Dazu gehören dieser und zwei weitere Blogs, ein RSS-Feedreader, eine Cloud zur Synchronisierung und Ablage von Kontakten, Kalender und Dateien, sowie ein Mailserver, über den ich meine privaten E-Mails versende und empfange. Ich probiere gerne neue Serverdienste aus und experimentiere damit. Viel Herzblut stecke ich auch in meinen trashserver.net XMPP Server, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut und mittlerweise einen soliden Nutzerstamm kostenlos und Datenschutz-freundlich mit Instant Messaging versorgt.

Häufig werde ich gefragt, wieso ich Automobilinformatik studiere und nicht klassische Informatik, wie man es vermuten würde. Mein erster Plan war tatsächlich, Informatik (“Kerninformatik”) zu studieren. Nachdem mich die reine Informatik aber mit ihrem zum Teil starken Hang zur Mathematik in der Vergangenheit nicht besonders begeistern konnte, entschied ich mich schließlich dazu, Automobilinformatik zu studieren. Der exotische Studiengang führt Elektrotechnik, Machinenbau und Informatik zusammen und spezialisiert sich später auf die Informations-technischen Aspekte des Automobils. (Steuergeräteprogrammierung, Buskommunikation, …) – Ein sehr interessanter Studiengang, wenn man vielseitig technisch interessiert und auf der Suche nach Abwechslung ist!

Mein zweites Hobbie, das ich mit viel Leidenschaft verfolge, ist die Musik: Metal in fast allen Subgenres, Rock, Hardrock, manchmal Bluesrock; gerne darf es auch mal Electronic oder etwas ganz anderes sein. Ich mag Abwechslung, und bleibe dennoch dem Metal mit seinen wahnsinnig vielseitigen Spielarten treu.

Wenn euch zu einem meiner Beiträge etwas auffällt oder ihr einen Tipp habt, zögert nicht, mir via E-Mail oder XMPP zu schreiben: Kontakt

VW Dieselskandal

VW Dieselskandal

Prüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.

Geben Sie bitte Ihre Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) ein.

Bitte beachten Sie: Die Suche prüft ausschließlich, ob Ihr Fahrzeug der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge von der technischen Maßnahme für Stickoxid betroffen ist. Fahrzeuge, die in den USA und Kanada verkauft wurden, werden in der Anfrage nicht berücksichtigt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Volkswagen Kundenservice.

Bitte geben Sie Ihre FIN ein.

ibm.com: An Updated Performance Comparison of Virtual Machines and Linux Containers

ibm.com: An Updated Performance Comparison of Virtual Machines and Linux Containers

Wes Felter, Alexandre Ferreira, Ram Rajamony, Juan Rubio
IBM Research Division
Austin Research Laboratory

Cloud computing makes extensive use of virtual machines (VMs) because they permit workloads to be isolated from one another and for the resource usage to be somewhat controlled. However, the extra levels of abstraction involved in virtualization reduce workload performance, which is passed on to customers as worse price/performance. Newer advances in container-based virtualization simplifies the deployment of applications while continuing to permit control of the resources allocated to different applications.

In this paper, we explore the performance of traditional virtual machine deployments, and contrast them with the use of Linux containers. We use a suite of workloads that stress CPU, memory, storage, and networking resources. We use KVM as a representative hypervisor and Docker as a container manager. Our results show that containers result in equal or better performance than VMs in almost all cases. Both VMs and containers require tuning to support I/O-intensive applications. We also discuss the implications of our performance results for future cloud architectures.

All of our tests were performed on an IBM System x3650
M4 server with two 2.4-3.0 GHz Intel Sandy Bridge-EP Xeon
E5-2665 processors for a total of 16 cores (plus HyperThreading)
and 256 GB of RAM. The two processors/sockets are
connected by QPI links making this a non-uniform memory
access (NUMA) system. This is a mainstream server configuration
that is very similar to those used by popular cloud
providers. We used Ubuntu 13.10 (Saucy) 64-bit with Linux
kernel 3.11.0, Docker 1.0, QEMU 1.5.0, and libvirt 1.1.1. For
consistency, all Docker containers used an Ubuntu 13.10 base
image and all VMs used the Ubuntu 13.10 cloud image.
Power management was disabled for the tests by using
the performance cpufreq governor. Docker containers were not
restricted by cgroups so they could consume the full resources
of the system under test. Likewise, VMs were configured
with 32 vCPUs and adequate RAM to hold the benchmark’s
working set. In some tests we explore the difference between
stock KVM (similar to a default OpenStack configuration)
and a highly-tuned KVM configuration (similar to public
clouds like EC2). We use microbenchmarks to individually
measure CPU, memory, network, and storage overhead. We
also measure two real server applications: Redis and MySQL.

We see several general trends in these results. As we expect
given their implmentations, containers and VMs impose almost
no overhead on CPU and memory usage; they only impact
I/O and OS interaction. This overhead comes in the form of
extra cycles for each I/O operation, so small I/Os suffer much
more than large ones. This overhead increases I/O latency and
reduces the CPU cycles available for useful work, limiting
throughput. Unfortunately, real applications often cannot batch
work into large I/Os.

E-Bike: Risiko bei Pedelec-Antrieben von Bosch

E-Bike: Risiko bei Pedelec-Antrieben von Bosch

Bei den Pedelec-Antrieben der ersten Generation (Classic+ Line) von Bosch können gravierende Probleme auftreten, wie der Hersteller einräumt. In einer „Service­aktion“ tauscht Bosch defekte Antriebe aus – aber erst, wenn die Störung bereits aufgetreten ist. Besser wäre ein vorsorglicher Rück­ruf, bei dem der Antrieb im Fach­betrieb kontrolliert und vorsorglich ausgetauscht wird. Der Defekt kann nämlich zu gefähr­lichen Stürzen oder Kollisionen führen.

Als wäre die Kette gerissen

Pedelecs fahren nicht von alleine. Der Fahrer muss für sein Vorwärts­kommen auch selber in die Pedale treten. Doch beim Bosch Classic+ Line Pedelec-Antrieb kann der Tritt ins Leere gehen. Wie Bosch in einem Info-Blatt für Fachhändler bestätigt, rutscht der Antrieb dann durch, als wäre die Kette gerissen. Auf so etwas ist niemand gefasst. Die Kontrolle über das Elektrofahr­rad kann verloren gehen. Es drohen Stürze oder Kollisionen.

Schmier­mittel stört die Mechanik

Das Problem ist das Schmier­mittel. Es soll eigentlich die Beweglich­keit mecha­nischer Teile sicher­stellen, stört aber die Funk­tion. Wer während des Radelns mal eine Tret­pause macht und dann wieder losstrampelt, spürt zunächst keinen Widerstand. Irgend­wann greift die Mechanik wieder. Das kann nach einem kurzen Augen­blick oder auch erst nach mehreren Kurbel­umdrehungen sein. Selbst erfahrene Fahr­radfahrer werden durch solche Situationen aus der Fassung gebracht. Vor allem, wenn der Pedaleur an einer Steigung aufsteht, um im Wiegetritt berg­auf zu fahren – und mit voller Kraft ins Leere tritt.

Austausch erst im Schadenfall

Bosch empfiehlt den Fachhänd­lern, erst dann aktiv zu werden, wenn der Fahr­radfahrer beim Pedalieren Unter­brechungen spürt und das reklamiert. Ein vorsorglicher Austausch ist bislang nicht vorgesehen. test.de rät Nutzern von Fahr­rädern mit dem abge­bildeten Classic+ Line-Antrieb auf Geräusche zu achten. Knackt der Antrieb, sollte das Pedelec umge­hend zum Fahr­radhändler gebracht werden – erst recht, wenn der Antrieb „ruckelt“. Wo sich die nächste Vertretung für Bosch-angetriebene Pedelecs befindet, erfahren Sie unter der E-Mail-Adresse contact@bosch-ebike.com.

Folgende Räder aus dem E-Bike-Test der Stiftung Wartentest vom Juni 2013 haben einen Antrieb der ersten Generation: Giant Twist Elegance C1 28, Kreidler Vitality Elite VE 3, KTM Macina Eight, Pegasus Premio E8, Sinus B3- 8-G Nexus und Stevens E-Courier SX. Die Pedelecs mit Bosch-Antrieb aus dem E-Bike-Test vom Juli 2014 besitzen bereits den Antrieb der zweiten Generation, bei dem laut Anbieter dieser Fehler nicht auftritt.

Kunden müssen mit Warte­zeit rechnen

Der Austausch der Antriebs­einheit dauert laut Bosch voraus­sicht­lich fünf bis zehn Arbeits­tage. Während der Fahr­radsaison möglicher­weise etwas länger. Die Kosten für den Austausch trägt Bosch. Die Aktion ist zunächst bis Ende 2016 befristet.

Im Falle eines Unfalls

Wer sich wegen eines plötzlich durch­rutschenden Bosch-Antriebs verletzt, kann vom Hersteller des Fahr­rads oder von Bosch den Ersatz der Behand­lungs­kosten sowie die Zahlung eines angemessenen Schmerzens­gelds verlangen. Aus Sicht von test.de ist das Durch­rutschen des Pedals durch nicht richtig greifende Sperr­klinken wegen der Konsistenz der Schmierung ein Konstruktions­fehler. Tech­nische Geräte müssen so konstruiert sein, dass von ihnen im Betrieb unter normalen Umständen keine Gefahren ausgehen. Auf ein Verschulden kommt es nicht an. Hersteller müssen für Verletzungen und Schäden durch Produkt­fehler auch dann gerade­stehen, wenn ihnen kein Vorwurf zu machen ist. Einschränkungen: Sach­schäden bis 500 Euro bleiben entschädigungs­frei. Schäden am Produkt selbst erfasst die Produkthaftung von vorn­herein nicht.

Tipp: Weitere Informationen rund um das Thema E-Bikes erhalten Sie in unseren FAQ E-Bike.